1Einführung automatisierter Produktionslinien unter Einhaltung der Philosophie „Qualität wird in den Herstellungsprozess integriert, nicht erst im Nachhinein geprüft“.
2Unterstützt die vollständige Rückverfolgbarkeit pro Einzelflasche über den gesamten Prozess hinweg, um eine stabile und kontrollierbare Produktqualität sicherzustellen.
3Das AGV-System für fahrerlose Gabelstapler ermöglicht einen automatisierten Logistikbetrieb, verringert die Abhängigkeit von manueller Arbeit und steigert sowohl die betriebliche Effizienz als auch die Arbeitssicherheit.
1Regelmäßige Inspektionen und Dokumentationen von Schlüsselausrüstung vor und nach der Produktion zur Vermeidung potenzieller Sicherheitsrisiken.
2Überwachung und Aufzeichnung, ob die Produktionsdaten der Schlüsselausrüstung während der Produktion innerhalb des vorgegebenen Parameterbereichs liegen.
3Aufbewahrung der Inspektionsprotokolle und zeitnahe Behebung aller identifizierten Mängel.
1Produktionsmitarbeiter müssen vor Aufnahme ihrer Tätigkeit gesundheitsuntersucht werden und über ein Lebensmittelproduktions-zertifiziertes Gesundheitszeugnis verfügen.
2Produktionsmitarbeiter müssen regelmäßig in medizinischen Dienstleistungszentren auf berufsbedingte oder infektiöse Erkrankungsrisiken untersucht werden.
3Steuerbare Ventile sind in den Küchenabwasserrohren installiert, um den Rückstau von Bakterien und Schädlingen zu verhindern; zudem wird eine Rohrdesinfektion unterstützt, um eine sichere Verpflegung der Mitarbeiter zu gewährleisten.
4Vor Betreten des Produktionsbereichs führt das Werk ein detailliertes Management der Schuhwechsel- und Pufferzonen durch; hierzu kommt ein Frischluftsystem zum Einsatz, das mit einer Ozonsterilisation und einer konstanten Temperaturregelung kombiniert ist. Außerdem wird ein tägliches Arbeitsschuh-Wechselsystem eingeführt, um Gerüche und mikrobiologische Gefahren wirksam zu beseitigen.
5Regelmäßige persönliche Hygiene-Checks werden bei Produktionsmitarbeitern durchgeführt, darunter Nagelpflege, Arbeitskleidung, Haare, Arbeitsschutzkappen sowie das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen
1Das Werk verwendet ein intelligentes Frischluftfiltersystem mit einem Gebrauchsmusterpatent; dieses zeichnet sich durch ein höhenverstellbares Luftansaugungsdesign aus, das etwa 40 Zentimeter über dem Boden angeordnet ist und Außenluft nach mehrstufiger Filterung in den Raum leitet, um Regenwasser, Schlangen, Nagetiere, Staub und Schädlinge wirksam abzublocken.
2Das Dach ist mit einem Abluftsystem ausgestattet, das regensicher, vogel- und insektenfest sowie kondensationsgeschützt ist.
3Mehrere feste Köderstationen sind innerhalb und außerhalb der Produktionswerkstatt installiert und werden kontinuierlich überwacht und gereinigt.
1International anerkanntes HACCP-Lebensmittelsicherheits-Managementsystem.
2ISO-standardisiertes Managementsystem.
3Systembetriebs- und Bewertungsrahmen, der auf die Steuerbarkeit von Lebensmittelsicherheitsrisiken ausgerichtet ist.
1Identifizierung kritischer Kontrollpunkte basierend auf Risikoanalyse.
2Durchführung einer kontinuierlichen Überwachung und Dokumentation der kritischen Punkte.
3Sofortige korrigierende Maßnahmen im Falle von Abweichungen.
1Festlegung von Qualitätskontrollstandards, die wesentliche mikrobiologische und physikochemische Kenngrößen abdecken.
2Grundsätze für die Festlegung von Kenngrößen (z. B. basierend auf gesetzlichen Anforderungen oder Produktmerkmalen).
3Gewährleistung der Produktsicherheit und -stabilität durch regelmäßige Prüfungen (z. B. Prüffrequenz, steuerbare Risiken).
1Führen Sie eine gestufte Qualitätsprüfung für Rohstoffe, Produktionsprozesse und Fertigprodukte durch.
2Die Prüfungen umfassen wesentliche Sicherheits- und Qualitätskenngrößen.
3Stellen Sie durch mehrstufige Prüfungen sicher, dass die Produkte die jeweils geltenden Anforderungen erfüllen.
1Richten Sie chargenbasierte Aufbewahrungs- und Rückverfolgbarkeitsmechanismen für Fertigprodukte ein.
2Gewährleisten Sie die Rückverfolgbarkeit wesentlicher Informationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von den Rohstoffen über die Produktion und Qualitätskontrolle bis hin zum Lagerfluss.
3Aufbewahrte Muster von Fertigprodukten dienen bei Bedarf der Qualitätsverifikation, der Ursachenanalyse bei Problemen sowie der Validierung der Rückverfolgbarkeit.